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Einblick: Wie ein Post entsteht

wie-ein-post-entsteht-bloggenIch weiß ja nicht wie es dir geht, aber ich lese unglaublich gerne Posts von anderen Blogger_innen über’s Bloggen. Wie sie es handhaben, ihre Tricks und Tipps, etc. Vielleicht ist das aber nur interessant, wenn man selbst bloggt. Ich weiß es ehrlich nicht, denn ich lese erst Blogs seit ich selbst blogge. Aber ich hoffe sehr, dass die Einblicke hinter die Kulissen meines Blogs für dich spannend zu lesen sind.

Es wird eine 3teilige Reihe sein:

  • Heute starte ich damit, wie ich meinen Blog organisiere, wie ein Post entsteht und wie viel Zeit und Arbeit ich hineinstecke.
  • In Teil 2 geht es um Bloggen als Nebenjob: wie kam es dazu, viel verdiene ich mit damit, welche Kosten muss ich tragen?
  • Und abschließend zeige ich dir in Teil 3 wie meine Fotos für den Blog entstehen und ein paar Vorher/Nachher-Fotos und Behind the Scenes meiner Fotosets.

Wie ich meinen Blog organisiere

Lass es mich gleich vorweg nehmen – ich bin nicht organisiert! Ich verwende keine Planer oder Tools – ich wüsste nicht wozu, denn ich hab nie einen Plan was ich da eigentlich mache. Dabei verschlinge ich alle Beiträge übers Bloggen und weiß wie es grundsätzlich „richtig“ bzw. besser gehen würde. Aber so bin ich nicht, ich brauch den Druck heute Nacht noch einen Post fertig tippen zu müssen, weil er morgen online gehen soll und ich mag die Spontanität mit der ich meinen Blog führen kann. Ein fertiger Redaktionsplan für 2 Monate würde mich mehr stören als mir helfen.

Das Einzige womit ich arbeite sind „to do“-Listen, oft rein imaginäre. Im Zuge meiner Überlegungen was ich hier denn scheiben könnte zu diesem Thema, habe ich mich doch mal wieder dazu ermutigt eine digitale Liste anzulegen. Als Drivedokument, damit ich von überall Zugriff darauf habe und Sachen ergänzen kann. Darin halte ich stichwortartig nach Kategorien (wie Rezepte, Kooperationen, Administratives) fest, was ich für welchen Beitrag noch zu tun habe. Auch Ideen finden dort ihren Platz.

to-do-liste-bloggen

Bitte ignorieren, dass ich Scenes falsch geschrieben hab 😀

Für meine Zwecke reicht das absolut – meistens schreibe ich mir zunächst Alles schlicht in ein Notizbuch. Mit speziellen Blogplaner wurde ich nie recht warm und kann dir darum hier keine Empfehlung aussprechen.

Ich arbeite weg was anfällt, oft mit Monaten Verspätung und habe eigentlich nie fertige Beiträge in petto. Darum kommt es manchmal zu mehr oder weniger langen Pausen am Blog. Oft wünschte ich, ich wäre da professioneller und hätte sowas wie ein funktionierendes Zeitmanagement, aber am Ende des Tages bin ich froh über mein strukturiertes Chaos. Es entspricht meinem Charakter und so fühlt es sich mehr nach Spaß als nach Verpflichtung an. Ich muss aber schon einwerfen, dass sich der selbst auferlegte Druck etwas Neues abzuliefern und die wachsende Zahl an offenen Kooperationen oder der große Stapel an Rezensionsexemplaren belastend und erdrückend anfühlen kann.

Expectation vs.

Expectation vs.

Mein Alltag als Bloggerin

Wann ich was erledige, hängt davon ab, wann ich Zeit finde. Mit Kleinkind und einem Halbtagsjob ist das nicht immer so leicht. Ungelogen investiere ich gut 90% meiner kindfreien Freizeit in den Blog. Ich habe bewusst nicht „geht drauf“ geschrieben, da ich es ja als positiv empfinde und es gern und freiwillig tue (auch wenn es zeitweise schon auch nervt).

Von 8:30 bis 11:30 Uhr arbeite ich an 4 Tagen die Woche, der Sohn geht täglich von 8 bis 12 Uhr zur Tagesmutter. Noch schläft er danach für ca. 1 Stunde. Oft lasse ich darum das Mittagessen aus oder esse nur schnell etwas nebenbei um Fotos zu schießen, Mails zu beantworten oder an einem Beitrag zu schreiben. Manchmal wenn das Kind nachmittags in ein Spiel vertieft ist, nutze ich die Zeit und kümmere mich um Kleinigkeiten wie das Planen von Facebookposts, lade ein Instagramfoto hoch oder fotografiere auch mal. Das geht seit einigen Monaten wirklich gut auch mit Kind, was mir Einiges erleichtert.

Meine eigentliche Arbeit – abgesehen vom Fotografieren, denn das erledige ich ausschließlich bei Tageslicht – beginnt sobald der Bub schläft. In letzter Zeit ist das oft erst nach 22 Uhr und ich gehe selten vor Mitternacht schlafen. In dichten Monaten wie jetzt im September, wird es regelmäßig 2 Uhr morgens – mein Glück, dass ich ein Nachtmensch bin und mit wenig Schlaf ganz gut klar komme.

Am produktivsten kann ich mittwochs sein, da habe ich vormittags frei und kann ungestört arbeiten. Oft ist aber genau das der Grund warum ich nichts weiter bekomme – der Druck produktiv zu sein, fördert nicht gerade meine Kreativität. Außerdem lege ich Vieles von meiner to do Liste gedanklich auf Mittwoch fest, was aber in nicht mal 4 Stunden leider niemals alles Platz finden kann.

Wie ein Post entsteht

…Reality

Wie ein Post entsteht:

  • Ideen und Inspiration finde ich durch Zufall, im Internet auf Plattformen wie Pinterest und Instagram oder auf anderen Blogs. Auch Kooperationspartner machen Vorschläge und bringen mich so auf Ideen.
  • Neue Rezepte koche ich z.B. mittags und fotografiere es während das Kind Mittagsschlaf macht. Das Rezept schreibe ich mir auf einen Zettel oder tippe es gleich online in den Entwurf eines neuen Posts.
  • Abends bearbeite ich die Fotos mit Lightroom, vergebe Keywords in den Metadaten und benenne die Fotos sinnvoll und suchmaschinenopimiert um.
  • Bevor ich den Text schreibe (was oft lange dauern kann, weil ich keine Worte finde) betreibe ich ein wenig Keyword Suche und Analyse und passe meine Texte daran etwas an.
  • Den fertigen Text lese ich mehrmals Korrektur und ändere gegebenenfalls noch Kleinigkeiten.
  • Der Beitrag wird geplant und nach Veröffentlichung auf meinen sozialen Netzwerken geteilt.
  • Vom Handy aus oder wenn mal Zeit ist am Laptop, beantworte ich Kommentare und Nachrichten (bei dem Punkt war ich in letzter Zeit sehr schleißig, aber ich versuche mich da gerade zu bessern).

Fotobearbeitung-Lightroom

Das klingt nun gar nicht sonderlich aufwendig, aber in Summe kostet es viel Zeit. Im Fotografieren bin ich mittlerweile recht schnell, was man auch manchmal an den Fotos sieht – ich schludere und ärgere mich später über Fehler und selten genügt das Ergebnis meinen Ansprüchen. Meist brauche ich keine 15 Minuten für Setaufbau und fotografieren. Die Nachbearbeitung kann schon mal eine Stunde dauern und das Schreiben kommt je nach Beitrag auch auf ca. 30 Minuten bis ein paar Stunden (was daran liegt, dass ich oft in Etappen schreibe).

Alles in Allem investiere ich täglich mindestens 2 Stunden in den Blog, oft beträchtlich mehr, vor allem seit ich letzten Jahr die wahnwitzige Idee hatte einen zweiten Blog zu gründen…

Und wenn mir das Alles mal zu viel wird? Ich keine Lust habe oder mich ärgere über mangelndes Feedback zu einem Post, der mich Stunden gekostet hat? Oder über potentielle Kooperationspartner, die tausend Forderungen haben, aber kein Cent für meinen Aufwand zahlen wollen? Dann heule ich mich bei befreundeten Bloggerinnen aus. Schließe den Laptop. Lege das Handy beiseite und lass den Blog Blog sein. Auch mal für ein paar Wochen, wenn mir danach ist – das mag ich so an meinem Nebenjob!

Nebenjob?

Ja, ich bin tatsächlich seit letztem Jahr in der glücklichen Lage ein schönes Taschengeld hier mit zu verdienen – aber darüber kannst du ihm kommenden Teil lesen.

Bis dahin, hab es schön!

Angie

 

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14 Kommentare

  • Antworten
    Krisi von Excusemebut...
    4. September 2016 at 10:52

    Ich lese solche Beitrage auch total gerne=) Respekt wie du das alles so meisterst, gerade mit Kleinkind ist das doch eine Herausforderung! Bloggen nimmt tatsächlich mehr Zeit in Anspruch als man im vorraus denkt, deswegen muss es einen wirklich Spass machen, ansonsten funktioniert es nicht. Ich habe das die letzten Wochen ein bisschen gemerkt, da war die Luft raus und ich viel seltener gepostet. Zum Glück ist das jetzt vorbei und ich bin wieder hochmotiviert;)
    Liebe Grüsse,
    Krisi

  • Antworten
    Cookies&Style
    4. September 2016 at 18:38

    Ich weiß genau was du meinst. Ich plane auch selten etwas. Mir kommt eine Idee, ich will sie umsetzen und dann kommt ein Beitrag. Mit einem Blogplaner könnte ich auch rein gar nichts anfangen. Druck, oh ja! Brauch ich definitiv! Bei mir ist es jedoch umgekehrt, ich wende viel mehr Zeit für meine Fotos auf, denn auch ich bin selten zufrieden. Naja wobei, seit du mir Tipps gegeben hast, kann das Schreiben schon auch einen Moment dauern 😉

    • Antworten
      Angie
      6. September 2016 at 22:41

      Hehe, sorry für’s Tipps geben 😉
      Ich finde diese spontane Art des Bloggens – auch bei anderen – einfach authentischer und spannender und fühl mich grad voll verstanden! Für meine Fotos würde ich wirklich gerne mehr Zeit aufwenden, aber tagsüber ist das halt einfach so gut wie nie möglich und abends kann ich nicht fotografieren – Tageslichtlampen und ich werden keine Freunde mehr in diesem Leben 😉

  • Antworten
    Tabea
    4. September 2016 at 20:49

    Ich liebe Posts über das Bloggen auch – aber ich bin auch selbst Bloggerin. Und meine Schwester, die Blogs zwar toll findet, liest solche Artikel wie diesen gar nicht – ebenso wenig wie meine Texte für das Bloggeralphabet. Ich glaube, man muss echt selbst „drin“ stecken, um sich für solche Artikel begeistern zu können. Aber da kommt es uns Bloggern dann zu Gute, dass wir uns ja meist auch mit vielen anderen Bloggern vernetzen und die zu unseren Lesern zählen dürfen, sodass diese Beiträge dann trotz der eingeschränkten „Adressatengruppe“ genug Anklang finden, oder?

    Dass du keine Planung hast, finde ich echt faszinierend. Dein Blog hat ja, zumindest empfinde ich das so, ständig tolle neue Inhalte – da hätte ich nicht gedacht, dass du das so spontan hinbekommst. Ich bin nämlich auch so jemand, der einen Kalender zur Planung nutzt und braucht.
    Meine Ideen sammele ich meist in Evernote – eben auch, um Zugriff von überall zu haben 😉

    Von meiner Freizeit nutze ich auch viel für den Job, meist aber nebenher und weil es mir Spaß macht: Kommentare beantworten beim Essen, Texte tippen auf dem Ergometer/ beim Spaziergang, Fotografieren nebenher, wenn es gerade passt. Nur das Formatieren, dafür nehme ich mir gern den Sonntag. Dass du nachts solche Leistungen erbringst – wow! Ich kann nur vormittags wirklich gut „arbeiten“. Alles andere geht dann immer langsamer und mit mehr Fehlversuchen.

    Meine Posts entstehen aber ähnlich: Idee aus dem Alltag, Fotos, wenn das Essen eh gekocht ist oder die Situation sowieso passt, Stichpunkte, die unbedingt mit rein sollen und dann wird der Text getippt, formatiert und die Fotos bearbeitet. Alles planen und online gehen lassen 😀

    Ich glaube, den Zeitaufwand unterschätzt man als Außenstehender aber gern mal 😉

    Liebe Grüße

    • Antworten
      Angie
      6. September 2016 at 22:48

      Finde ich auch sehr verständlich – wenn man nicht in der Materie drinnen ist, liest sich das sicher sehr unspannend. Ich würde wohl auch keinen „Wie funktioniert meine Arbeit als Steuerberater“-Artikel lesen 😀

      Besonders schön an so einem Thema finde ich, dass man sich dann untereinander toll austauschen kann – das ist mir ja eins der liebsten Dinge am Bloggen! Darum vielen Dank für einen Input!

      Och, mir ist das manchmal auch ein Rätsel wie ich das so ohne gröberen Plan hinbekomme und oft tue ich das auch nicht – zb. verpasse ich regelmäßig Feiertage oder es fällt mir so kurzfristig ein, dass es kaum noch Sinn macht dazu etwas zu posten.

      Du schreibst wirklich beim Sport texte? Sowas kann ich zb gar nicht. Ich muss im Bett liegen oder am Laptop sitzen, damit mir was einfällt. Ich lass mich sehr leicht ablenken (Multitasking, du Teufel!) und darum finde ich nachts arbeiten ganz gut, da stört mich wenig. Nur meine Fehlerquote ist da höher, darum lese ich meine Texte tagsüber gerne nochmal Korrektur.

      Liebe Grüße
      Angie

  • Antworten
    Jenni
    5. September 2016 at 08:24

    Liebe Angie!

    Ich finde solche Artikel über das Bloggen selbst auch immer wiedr faszinierend – aber auch erst, seitdem ich selbst mitten drinstecke. 😉
    Ich glaube, viele Dinge können Außenstehende gar nicht so gut nachvollziehen – das ist absolut nicht böse oder abwertend gemeint. Aber so ein Blog füllt sich nicht von Zauberhand mit interessanten, informativen und gut recherchierten Artikeln – da fließt schon einige Zeit ins Land, bevor alles soweit ist, dass es online gehen kann.
    Dass du ebenfalls keinen ausgereiften Plan hast, beruhigt mich über die Maßen – den habe ich nämlich auch nicht. Dafür ein ganzes Notizbuch voller Ideenchaos und Zusagen, was ich denn noch verbloggen möchte und womit ich mich beschäftigen werde. Das organisiere ich auch über einen Onlinespeicher (OneNote) und finde das wunderbar praktisch, weil man immer und überall seine Ideen niederschreiben kann. Ansonsten mache ich das alles frei nach Schnauze – worauf ich gerade Lust habe (und welche Termine am dringendsten sind), darüber blogge ich. So kann ich mir die Freiheit und den Spaß an der Sache bewahren – und das ist furchtbar wichtig.

    Auf deine weiteren Einblicke freue ich mich schon sehr – das werden mit Sicherheit spannende Artikel! 🙂

    Liebe Grüße
    Jenni

    • Antworten
      Angie
      6. September 2016 at 22:38

      Liebe Jenni,

      mir geht es mit Posts anderer Blogger ja auch oft so, dass ich auf den ersten Blick den Aufwand, die Zeit und das Herz nicht sehe, das da drinnen steckt, obwohl ich es besser wissen sollte!

      Danke für den Einblick in deine Bloggerei 🙂 Finde ich gut, dass du es ähnlich machst!

      Liebe Grüße
      Angie

  • Antworten
    Lisa
    5. September 2016 at 09:11

    Liebe Angie
    Ja genau, Artikel übers Bloggen sind wirklich toll! Ich denke auch, dass das besonders für Blogger und Blogerinnen spannend ist. Ich habe leider auch nur sehr grobe Pläne, und finde mich bei Blogplanern auch nicht so wirklich zurecht. Vielleicht liegt mir das einfach nicht und ist auch gar nicht notwendig. Schön auf jeden Fall zu sehen wie dein Blogalltag so funktioniert. Lg Lisa

    • Antworten
      Angie
      6. September 2016 at 16:33

      Liebe Lisa,

      mich würde auch sehr interessieren, wie es bei dir so abläuft – mit Job und 2 Kindern sicher auch nicht so einfach! Aber Hauptsache es funktioniert, wie ist ja nebensächlich 🙂

      Liebe Grüße
      Angie

  • Antworten
    Babsi
    5. September 2016 at 12:02

    Du sprichst mir aus der Seele ich kenn das mit Blog und Kind!!! Ich geh auch bald wieder arbeiten, aber dann nur 20 Stunden mal und bin gespannt wie es dann läuft! Ich frag mich nämlich immer wie das andere Mütter machen! Oder bei den YTinnen sieht das immer so locker lässig aus. Ein Blick hinter die Kulissen wäre hier interessant. Meine kleine ist eine Energiekugel und will immer beschäftigt werden :)))! Ein super sympathischer Post von dir und ich find es toll wie ehrlich du bist!! Schön, dass du dir ein Zubrot verdienen kannst!! Lg babsi

    • Antworten
      Angie
      6. September 2016 at 16:42

      Liebe Babsi, das frag ich mich auch immer! Findet wohl jede ihren Weg und solange das Kind/die Kinder nicht zurückstecken müssen oder man selbst zu gestresst ist, sollte man sich weiter seinem Hobby widmen. Ich wünsch dir einen guten Arbeitsstart! Danke für deinen netten Kommentar 🙂

      Liebe Grüße
      Angie

  • Antworten
    Lisa
    24. September 2016 at 13:24

    Hey Angie,

    ich finde den Auftakt der Reihe total spannend und bin immer beeindruckt über die Blogbeiträge, die aus deinem „strukturiertesn Chaos“ entspringen. Ich freue mich auf Teil 2 und 3!

    Beste Grüße,
    Lisa

  • Antworten
    Diana
    24. September 2016 at 16:01

    Ich lese „behind the scenes“ Beiträge auch sehr gerne. So kann ich sehen was ich vielleicht verbessern kann. Einen Planer benutze ich nicht. Und habe auch keine To-Do Liste. Wenn mir eine Idee kommt (wie ich ein Beitrag starten kann) dann wird es am Handy oder auf ein Stück Papier geschrieben. ich investiere auch nicht täglich Zeit im Blog. Meistens so 1-2 Tage in der Woche, aber dann kommt es vor, dass ich 3-5 Beiträge schreibe.Seit letztes Jahr besitze ich eine Softbox, also wird auch am Abend oder in der Nacht fotografiert.
    Bin auf die anderen 2 Teile total gespannt.
    LG, Diana

  • Antworten
    Elisabeth
    28. September 2016 at 10:29

    So jetzt hier auch noch ein Kommentar 🙂 Sehr spannend der Blick behind the scenes!
    Das klingt schon sehr professionell! SEO-optimiert und so 😉 Ich bin schon ganz gespannt auf den Teil zum Fotografieren, ich liebe deine Fotos!
    Liebe Grüße,
    Elisabeth

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