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Einblick: Bloggen als Nebenjob

Bloggen als NebenjobIn Teil 2 meiner Einblicke-Reihe (hier findest du Teil 1 – Wie ein Post entsteht) möchte ich dir erzählen, wie es dazu kam, dass ich aus meinem Hobby einen Nebenjob gemacht habe, wie die Gründung abgelaufen ist und was mich das Ganze kostet und wie viel und durch was ich Geld verdiene mit Bloggen.

Über die Unternehmensgründung für einen Blog findet man noch nicht viele Informationen online und darum möchte ich festhalten, wie ich zu meinem Einzelunternehmen gekommen bin.

DISCLAIMER: Meine Angaben beziehen sich auf Österreich, genauer Wien und geben in erster Linie meine Erfahrung wieder.

Bloggen als Nebenjob – Vom Hobby zum Job

Nach einigen Jahren in denen mein Blog nur als Hobby betrieben wurde, kam es nach und nach dazu, dass mich immer öfter Firmen kontaktieren und mir Kooperationen anboten. Zuerst nur reine Produkttests ohne Vergütung, später bezahlte Aufträge zb. zur Erstellung von Rezepten oder werbenden Beiträgen am Blog. Geld verdienen mit einem Hobby – wie fein! Aber wie schaut das rechtlich aus? Damit musste ich mich bald beschäftigen, denn sobald man selbstständig (also auf eigene Rechnung), regelmäßig und mit Ertragsabsicht tätig ist, ist rechtlich gesehen ein Gewerbe nötig.

Welches Gewerbe?

Dass für mich nur ein Einzelunternehmen als Rechtsform in Frage kommt, war für mich keine Frage, aber unter welches Gewerbe fällt ein Blog? Das konnte ich mit der Rechtsabteilung des Gründerservice Wien abklären – ein kurzer Anruf und schon standfest, dass ich ein Ankündigungsunternehmen gründen werde. Meine Einnahmen beziehe ich hauptsächlich aus Werbung und als Ankündigungsunternehmen ist man u.a. dazu berechtigt Onlinewerbung zu schalten.

gewerbeanmeldung-blogDie Gründung meines Einzelunternehmens

Da ich bis dato noch kein Unternehmen gegründet hatte, konnte ich um Befreiung der Gründungskosten ansuchen (Neugründungsförderungsgesetz =NEUFÖG). Dazu muss man sich den Antrag von der jeweiligen Berufsvertretung ausstellen lassen. Ein Beratungstermin beim Gründerservice war auf Wochen nicht möglich, da ausgebucht, ich bekam aber dort den Tipp einfach zu den Gründertagen (Tage der offenen Tür) zu kommen. Gesagt, getan. Dort bekam ich das benötigte Formular und hätte auch gleich das Unternehmen gründen können – hätte ich einen gültigen Reisepass besessen…

So musste ich mit dem NEUFÖG-Antrag am nächsten Tag ins Magistrat und konnte dort mein Gewerbe anmelden. Die Anmeldungen für Sozialversicherung und Finanzamt bekam ich ebenfalls ausgehändigt und musste diese ausgefüllt innerhalb von 4 Wochen abschicken. Schon hatte ich ein Gewerbe!

Zusammenfassung Gründung

  • Klärung der Rechtsform und der Gewerbeart: Einzelunternehmen und freies Gewerbe Ankündigungsunternehmen (Alles rund um Werbung geht wohl auch, zb. Werbeberatung oder PR-Agentur).
  • Antrag auf Befreiung der Gründungskosten = NEUFÖG
  • Gewerbegründung: geht online, direkt auf der WKO oder beim Magistrat
  • Benötigte Unterlagen: gültiger Reisepass oder Staatsbürgerschaftsnachweis und Geburtsurkunde; Meldezettel; NEUFÖ-Formular
  • Anmeldung bzw. Befreiung von der Sozialversicherung: Antrag bekommt man direkt bei der Gewerbeanmeldung. Ausfüllen und abschicken (Befreiung geht nur, wenn bestimmte Kriterien erfüllt sind). Frist: innerhalb von 4 Wochen nach Gründung
  • Anmeldung Finanzamt: Formular bekommt man ebenfalls bei der Gründung mit und muss innerhalb von 4 Wochen nach Gründung beim zuständigen Finanzamt einlangen.

Meine Kosten:

  • Sozialversicherung, nur die Unfallversicherung (davon kann man sich nicht befreien lassen) ca. € 9 pro Monat, wird quartalsweise abgerechnet.
  • Grundumlage Wirtschaftskammer (je nach Gewerbe und Bundesland) in Wien waren es 2016 € 85,–
  • Einkommenssteuer: Pro Jahr sind die ersten € 11.000 steuerfrei, ab 11.000 bis 25.000 sind es 25% usw. Dazu zählen auch die Einnahmen aus nicht selbstständiger Arbeit!

buchhaltung-blog

Ich bin jetzt (Klein)Unternehmerin!

Das bedeutet ich brauche keine Umsatzsteuer auf meinen Rechnungen angeben, bin aber auch nicht vorsteuerabzugsberechtigt. Ich muss meine Einnahmen und Ausgaben erfassen und eine Einkommenssteuererklärung abgeben. Da ich in Elternteilzeit angestellt bin, bin ich dort auch sozialversichert und muss nur zusätzlich eine Unfallversicherung bezahlen.

Allen in Allem war die Gründung sehr einfach und mein Leben gemischt aus Teilzeitarbeit und selbstständiger Arbeit läuft wunderbar! Hauptberuflich möchte ich aber nicht vom Bloggen leben müssen. Es wäre mir zu riskant, nie zu wissen, wann ein Auftrag reinkommt, mich selbst sozial versichern (das ist verdammt teuer!) und eventuell lange Durststrecken meistern zu müssen. Aber vor allem: es würde gar nicht gehen. Meine Einnahmen reichen für ein schönes Taschengeld, aber leben könnte ich davon nicht und ich bezweifle, dass sich das ändern wird in nächster Zeit. Ich lasse mich aber gerne positiv überraschen.

Ich hoffe, ich habe jetzt keinen Blödsinn oder veraltete Informationen weitergegeben – es ist schon ein bisschen her, dass ich mich damit näher beschäftigt hatte. Nähere Informationen findest du hier.

Und wie verdient man nun Geld mit Bloggen??

Jaaa, sorry für den langen Text oben. Wie schon kurz erwähnt, davon leben kann ich nicht, aber es ist ein schönes Zusatzeinkommen zu meinem Teilzeitjob im Büro. Ich habe mehrere Einnahmequellen – manche laufen gut, manche könnte ich mir fast sparen. Hier ein Überblick:

  • Sponsored Posts / Werbende Beiträge: ich verfasse eine Produktreview für Firma XY oder verwende ein Produkt für ein Rezept und gebe meine Meinung kund hier am Blog. Aufträge bekomme ich entweder direkt von Firmen oder durch Plattformen wie Blogfoster, blogatus u.ä.
  • Rezeptentwicklung/Fotorechte: Ich kreiere Rezepte für Firmen, meistens mit deren Produkten und verkaufe Ihnen die Nutzungsrechte an Fotos und Rezepten. Viele dieser Aufträge mache ich „anonym“, sprich es gibt keine Verbindung zu diesem Blog und ich darf sie dir auch nicht zeigen.
  • Affiliate Partner Programme: Ich bin bei etlichen Affilate Programmen diverser Anbieter angemeldet. Klickst du auf einen von mir platzierten Affiliate Link und bestellst etwas im Shop, bekomme ich eine kleine Provision gut geschrieben. Da gibt es unterschiedliche Modelle, bei manchen bekomme ich Centbeträge für jeden Klick, bei anderen pro 1000 Ansichten und bei den meisten eben einen Anteil am Bestellwert.
  • Banner: Ich vermiete Plätze für Werbebanner in meiner Sidebar – bislang nicht sehr lukrativ, sprich das wollte erst eine Firma 😉

geld-mit-bloggen-verdienen

Und wie viel?

Eine Regel unter Bloggern besagt, nichts unter € 100,– für Sponsored Posts. Das finde ich grundsätzlich zwar auch, aber ich möchte es gerne ein bisschen differenzierter betrachten. Ein Blogneuling mit wenig Reichweite wird das noch kaum verlangen können und bei einem langfristigen Kooperationspartner kann ich davon ebenfalls abweichen und z.B. einen Rabatt für mehrere Aufträge geben. Also ich habe auch schon mit Firmen für unter € 100,– zusammengearbeitet, es entspricht aber nicht meiner Regel.

Bei Plattformen wie z.b. Blogfoster sind die Preise fix und unterscheiden sich je nach Reichweitenstärke des Blogs. ab 10.000 Seitenaufrufen gibt es meist € 150,– ab 25.000 entsprechend mehr etc. Ich finde das fair und daran kann man sich gut orientieren.

Am besten verdiene ich mit dem Verkauf von Nutzungsrechte meiner Fotos und Rezepte. Damit habe ich auch den wenigsten Aufwand, da ich nur ein Rezept und passende Fotos abliefern muss, aber keine Zeit in Texte, SEO usw. stecken muss.

Afiiliate Programme machen wenig Aufwand, bringen mir aber auch wenig. Im Schnitt komme ich mit allen Programmen zusammen auf ca. € 25,– pro Monat. Da die meisten Programme aber bestimmte Auszahlungslimits haben, kann es Monate dauern bis ich bei einem Programm etwas ausgezahlt bekomme.

Ausgaben?

Ja, die habe ich natürlich auch. Neben den schon genannten zahle ich für Hosting, Abos von Bildbearbeitungsprogrammen und schalte manchmal Facebook Werbung usw.

Alles in Allem kostet mich der Blog monatlich gut € 50 fix. Dazu kommen Ausgaben für Lebensmittel und Fotoprops, die ich für Aufträge benötige und sonstige Anschaffungen. Steuern sind noch gar nicht berücksichtigt (bislang habe ich noch keine vorgeschrieben bekommen).


Ich hoffe, dieser Einblick war für dich spannend und du kannst nun auch besser nachvollziehen, warum es hier Werbung gibt. Transparenz ist mir wichtig und darum kennzeichne ich auch immer alles entsprechend als Werbung/Kooperation oder Affiliate Link.

Falls du Fragen hast, kannst du sie mir gerne in den Kommentaren oder per Mail stellen.

Wie meine Fotos entstehen, womit ich sie mache und bearbeite, erfährst du nächste Woche im letzen Teil dieser „Behind the Scenes“-Reihe.

Hab es schön!

Angie

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24 Kommentare

  • Antworten
    Daniela
    22. September 2016 at 13:36

    Liebe Angie,
    Super, dass du die Gewerbeanmeldung für Blogger in Österreich aufgreifst und so übersichtlich zusammengestellt hast. Vor allem der Hinweis auf den Antrag zur Befreiung von der Sozialversicherung ist wirklich wertvoll und ich bin mir sicher, dass die meisten Blogger davon profitieren.
    Ich hatte ganz schön Herzklopfen, als ich die automatische Vorschreibung bzw. Einstufung erhalten habe, das wäre eine Menge Geld gewesen.

    Herzliche Grüße,
    Daniela

    • Antworten
      Angie
      29. September 2016 at 14:23

      Liebe Daniela,

      vielen Dank für dein Kommentar! Freut mich, dass mein Beitrag so auf Anklang stößt 🙂
      Ich war auch ganz schön schockiert als ich die erste Vorschreibung der Sozialversicherung in Händen hielt – dabei wusste ich ja schon, dass ich das gar nicht zahlen muss.

      Liebe Grüße
      Angie

  • Antworten
    Tabea
    22. September 2016 at 20:00

    Weißt du was? Wenn du nicht erzählt hättest, dass das hier für dich ein richtiger Nebenjob ist, dann hätte ich das auch nicht vermutet. Dein Blog wirkt einfach so liebevoll geführt, sodass mir die Werbung und die Affiliate Links gar nicht wirklich auffallen.

    Mit meinem Blog würde ich manchmal auch ganz gern ein wenig verdienen, um vielleicht írgendwann mal wenigstens das Hosting damit finanzieren zu können. Aber das ist wohl erst mal Träumerei, denn mein Blog ist auch nach vier Jahren noch ein ganz kleiner (so ca. 20 Leser schätze ich) und daher für Firmen total uninteressant, weswegen ich auch vor der Gewerbeanmeldung noch scheue – die kostet ja nur zusätzliches Geld.

    Irgendwie klingt das nach einer Menge Aufwand, den man anfangs beitreiben muss. Davon, dass man auch noch ein Unternehmen braucht, wusste ich beispielsweise nichts.

    Es freut mich, dass dir das Bloggen ein wenig das Taschengeld aufbessern kann – für die ganzen tollen Posts hast du das mehr als verdient.
    Darfst du uns denn verraten, an welche Firmen zu Rezepte auslieferst? Das würde mich ja doch interessieren… vielleicht würde ich dort dann öfter mal nach Inspiration suchen.

    Liebe Grüße

    • Antworten
      Angie
      29. September 2016 at 14:30

      Liebe Tabea,

      witzig das du das schreibst und das freut mich auch sehr. Ich hätte nämlich vermutet, dass das auf Grund doch recht vieler werbender Beiträge, schon aufgefallen sei. Eigentlich warte ich schon seit einiger Zeit auf negatives Feedback deswegen, aber bislang kam noch nichts. Bei anderen Bloggerkollegen haben sich die Leser schon über zu viel Werbung aufgeregt und darum bin ich eigentlich überrascht, dass es mich noch nicht „getroffen“ hat. Ich hab aber sicher einen ganz anderen Eindruck von meinem Blog als jemand außenstehender.

      Aufwand? Ja, ein bisschen, aber es hat sich ganz natürlich entwickelt – ich habe aber schon als Ziel gehabt irgendwann mal etwas Geld hiermit verdienen zu können. Dass es jetzt wirklich klappt, hat mich aber auch sehr überrascht 😀

      Wenn ich anonym Rezepte erstelle, dann darf ich die Firmen leider nicht nennen – zu schade, ich hab da wirklich ein paar hübsche Sachen abgeliefert und darf die niemanden zeigen – buuhuuuu. Ich hör schon auf mit dem Selbstmitleid 😉

      Liebe Grüße und viel Erfolg auch für deinen Blog!
      Angie

  • Antworten
    Lena
    24. September 2016 at 15:34

    Super spannender Artikel! Vor allem das mit dem Verkauf von Nutzungsrechte deiner Fotos und Rezepte finde ich echt interessant. Könntest du da Tipps geben, wie du da an Aufträge gelangst oder wie das ganze abläuft?

    Liebe Grüße
    Lena | http://www.healthylena.de

    • Antworten
      Angie
      29. September 2016 at 14:20

      Danke Lena!

      Meistens kommen Firmen auf mich zu, manchmal ergibt es sich auch einfach, wenn ich mich nach einem Produkt erkundige. Viele Tipps kann ich da also nicht geben…

      Der Ablauf ist je nach Auftrag verschieden, aber meistens bekomme ich nach Klärung der Zusammenarbeit, das Produkt zugeschickt, erstelle ein Rezept, fotografiere es, bearbeite die Fotos und gebe alles ab oder erstelle einen Blogpost damit. Rechnungen lasse ich mir bevorzugt im Voraus bezahlen oder zumindest als Anzahlung. Falls du etwas detaillierter wissen magst, schreibe mir am besten ein Mail 🙂

      Liebe Grüße
      Angie

  • Antworten
    Cookies
    26. September 2016 at 12:12

    Liebe Angie,

    vielen Dank auch von meiner Seite für diesen ausführlichen Bericht. Du bist ja im „echten Leben“ schon eine ganz wunderbar große Hilfe für mich Blogger Dummie 🙂

    Bussi!

    • Antworten
      Angie
      29. September 2016 at 14:16

      Sehr gerne! Was wäre ein Blog schon ohne Freundschaften mit anderen Blogger/innen und sich gegenseitig helfen 🙂
      Bussi!

  • Antworten
    Elisabeth
    28. September 2016 at 10:21

    Liebe Angie,

    oh super, das Thema finde ich total spannend! Ich habe auch schon vage darüber nachgedacht, aus dem Hobby ein Nebeneinkommen zu machen, weil dann ließe sich der große Zeitaufwand eher vertreten 😉 Und wie praktisch für mich, dass sich deine Angaben auf Österreich/Wien beziehen! Es stimmt nämlich, im Internet gibt’s da noch nicht sehr viele Infos.
    Ich wusste gar nicht, dass man dafür ein Gewerbe anmelden muss, ich hätte angenommen, das läuft als Neuer Selbständiger oder so… Jedenfalls vielen Dank für die Einblicke und die Tipps – sehr hilfreich für Nix-Auskenner wie mich!
    Liebe Grüße,
    Elisabeth

  • Antworten
    Babsi
    28. September 2016 at 14:49

    Super spannend und informativ denn vieles weiß man oft nicht oder ist mühsam rauszusuchen, danke dafür!!! Lg babsi

    • Antworten
      Angie
      29. September 2016 at 14:15

      Sehr gerne – danke für dein Kommentar!

      Liebe Grüße
      Angie

  • Antworten
    Jenni
    28. September 2016 at 17:49

    Liebe Angie!

    Ich finde es klasse, dass du mit deiner kleinen Reihe einen EInblick in deinen Blogging-Alltag gibst und uns daran teilhaben lässt, wie man einsteigen kann und was man alles beachten muss. Es wäre auch für mich toll, meine Beruftung irgendwann vielleicht zum Beruf machen zu können – aber auch ich stehe da noch ganz am Anfang und muss darauf wohl noch ein Weilchen warten (auch wenn das gar nicht mal so schlimm ist). 😉

    Dass du bei Kooperationen immer nach den jeweiligen Umständen und dem Partner entscheidest, finde ich gut – das handhabe ich ebenso und das macht das Sich-aufeinander-Einstellen von beiden Seiten auch gleich wesentlich einfacher und entspannter. Aber ich denke generell ebenfalls, dass Aufträge unter 100 Euro die Seltenheit bleiben sollten – man steckt ja doch enorm viel Arbeit in einen gesponserten Artikel. (Was mich in diesem Zusammenhang auch immer wieder stört, ist, dass viele Firmen sich dessen gar nicht bewusst zu sein scheinen – oder es ihnen schlicht egal ist. Zumindest, wenn man nach ihren dreisten Kooperationsanfragen geht – aber das ist eine andere Geschichte… 🙂 )

    Liebe Grüße
    Jenni

  • Antworten
    Elsa
    28. September 2016 at 21:11

    Ein sehr cooler Artikel, vielleicht könntest du ja auch das nächstemal erzählen, welche Affiliate Partnerprogramme du nutzt? DAs würde mich persönlich interessieren 🙂

    Ganz ganz liebe Grüße
    Elsa

    • Antworten
      Angie
      29. September 2016 at 11:26

      Danke , das freut mich! Ich kann es gerne noch in den Post einfügen. Ich nutze die üblichen wie Amazon (in erster Linie und das einzige, wo ich wirklich etwas verdiene), Belboon, Zanox, Adcell, affili.net und ein paar kleinere von Firmen.

      Liebe Grüße
      Angie

  • Antworten
    Josef Volsa
    29. September 2016 at 08:47

    wäre es nicht sinnvoll, freiwillig MWSt. zu zahlen? Das habe ich gemacht, als ich mich vor vielen Jahren nebenberuflich als Geomant selbstständig machte. Sie arbeiten meist für Firmen. Also denen ist die MWSt egal, da sie diese sowieso zurück bekommen. Für den Kunden macht die MWSt. daher keinen Unterschied. Die Vorteile wären, dass es professioneller rüber kommt, wenn auf der Rechnung eben nicht „MWSt-befreit wegen Kleinunternehmerregelung“ drauf steht und außerdem können Sie von Ihren Ausgaben ebenfalls die MWSt abziehen.

    • Antworten
      Angie
      29. September 2016 at 11:23

      Ich muss gestehen, darüber habe ich mir noch gar keine großen Gedanken gemacht – ich war eigentlich froh keine Umsatzsteuer abführen zu müssen. Soweit ich weiß, kann ich – da ich auf die Kleinunternehmerregelung nicht ausdrücklich verzichtet habe – erst in 5 Jahren wieder davon Gebrauch machen. Aber es stimmt schon, ich habe nur Firmen als Kunden, da hätte das eigentlich Sinn gemacht. Danke für den Input!

  • Antworten
    claudia Braunstein
    29. September 2016 at 10:08

    Hallo Angie, gut und vor allem knackig zusammengefasst. Hier in Salzburg rät die WKS das Gewerbe als Werbeagentur zu führen, weil es ein größeres Umfeld umfasst. Ich darf dadurch auch Vorträge und Workshops halten und auch beratend für Firmen tätig sein. Ich würde noch erwähnen, dass man mit der Kleinunternhmerregelung zwar 30.000€ Umsatz jährlich machen darf, jedoch nur 4.743,72 € tatsächlichen Gewinn. Liebe Grüße aus Salzburg, Claudia

    • Antworten
      Angie
      29. September 2016 at 14:14

      Hallo Claudia,

      vielen Dank! Ich werde das im Hinterkopf behalten, sollte ich mein Unternehmen mal neu anmelden müssen (wegen Umzug in ein anderes Bundesland). Das mit dem Gewinn werde ich noch hinzufügen, danke!

      Liebe Grüße nach Salzburg!
      Angie

  • Antworten
    Anita
    29. September 2016 at 10:59

    Hallo Angi! Danke dür diesen interessanten Artikel. Bzgl der Kosten für Sponsored Posts: 10.000 Aufrufe pro Monat oder wie ist diese Zahl gemeint? LG. Anita

    • Antworten
      Angie
      29. September 2016 at 11:20

      Hallo Antita,

      ja, die Preise für Sponsored Posts bei Blogfoster sind bezogen auf 10.000 Seitenaufrufen pro Monat bzw. gibt es da 3 Stufen: ab 10.000, ab 25.000 und ab 75.000 und eben entsprechende Preise.

      Liebe Grüße
      Angie

  • Antworten
    Cooking Amade
    29. September 2016 at 22:02

    Hi Angie,

    danke für den schönen Einblick!

    MFG Philipp

  • Antworten
    Alnis fescher Blog
    3. Oktober 2016 at 09:20

    Herzlichen Dank für den tollen Einblick! Über den Bürokratiedschungel muss man sich erstmal drüber wagen 🙂
    LG Alnis

  • Antworten
    Kristina
    7. Oktober 2016 at 15:23

    Hallo Angie,
    ich finde diese kleine Reihe echt informativ. Bisher habe ich noch auf keinem Blog so einen Einblick in das Business dahinter gesehen. Mit dem Bloggen Geld zu verdienen, darüber habe ich mir bisher noch keine Gedanken gemacht, da ich mit Job und Nebenjob genug zu tun habe. Außerdem widerstrebt es mir, für Produkte zu werben, hinter denen ich nicht wirklich stehe. Aber wer weiß, was die Zukunft bringt …
    Danke jedenfalls für deine ehrlichen Ausführungen! Viele Grüße von Kristina

  • Antworten
    Karin
    22. November 2016 at 09:46

    Hallo Angie,
    eine super informative und spannende Reihe, vielen Dank dafür! Obwohl ich seit Jahren blogge (aber eben auch ohne wirklichen Plan 😉 finde ich die Infos sehr hilfreich, da mein Wissensstand bei manchen Sachen noch recht dürftig ist.

    Auch aufzuzeigen wieviel Arbeit eigentlich in so einem Post steckt, finde ich wichtig…denn das erklärt sehr gut, warum man mit einem Blog dann auch Geld verdienen möchte oder vielleicht sogar muß.

    Liebe Grüße,
    Karin

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