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{Rezept} Schokobananen-Flammkuchen vegan


Heute habe ich gleich 2 Rezepte für dich – diesen süßen Flammkuchen hier am Blog und eine pikante Variante bei meiner lieben Freundin Mitzia von cooknroll.at. Ihr hübscher Blog braucht nämlich gerade ein paar Blogsitter, damit sie sich in aller Ruhe um ihren süßen, kleinen Zwuck kümmern kann. Hach, da werde ich gleich sentimental, denn Mitte 2014 hatte ich auch ein paar Bloggerkolleginnen bei mir zu Gast während ich das Baby schaukelte. Kaum zu fassen, dass Klein-Mampfred nun bald 2 Jahre alt ist…aber ich schweife ab. 

Ich muss gestehen, ich greife gerne zu Fertigteigen, wenn ich Pizza oder Flammkuchen mache. Dabei sind die Teige so einfach selbst zu machen und auch viel günstiger, schmecken meistens besser und dauern – abgesehen von der Gehzeit – nicht viel länger. 

Das erste Mal habe ich meine beiden Flammkuchenvarianten mit Fertigteig von Tante Fanny gemacht, aber das macht sich ja nicht so gut auf einem Foodblog (außer es ist eine Kooperation – da kann man ein Auge zudrücken 😉 ) und darum habe ich es für den Blog nochmal gebacken.


Rezept Schoko-Bananen Flammkuchen

200g Dinkelmehl
100ml warmes Wasser
ca. 20g Hefe frisch oder eine entsprechende Menge Trockenhefe (ca. 7g)
1 EL Agavendicksaft oder Zucker
1 EL Öl
Prise Salz

2-3 Bananen

5-6 EL Haselnussmus (zb. dieses*)
2 EL Kakaopulver
2 EL Agavendicksaft
2-3 EL Pflanzenmilch
Prise geriebene Vanille
optional: Cashewstücke zum Drüberstreuen
 

Zubereitung

1) In einer großen Schüssel die Hefe mit dem Agavendicksaft (oder Zucker) und dem warmen Wasser vermengen und das Gemisch 5 Minuten ruhen lassen.

2) Das Mehl, Öl und eine Prise Salz dazugeben und gut verkneten.

3) Den Teig in der Schüssel mit einem Geschirrtuch abdecken und an einem warmem Ort für mindestens 30 Minuten gehen lassen.

4) Den Ofen auf 180°C Umluft vorheizen.

5) Den aufgegangenen Teig auf einer bemehlten Fläche dünn ausrollen und dann auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen.

6) Das Haselnussmus mit dem Kakao, dem Agavendicksaft, der Pflanzenmilch und der Vanille verrühren und auf den Flammkuchen verstreichen.

 
7) Die Banane in Scheiben schneiden und auf den Flammkuchen legen. 

 
8) Den Flammkuchen für ca. 15 Minuten goldbraun backen.


Für: 2 Personen

Dauer: 15min Zubereitungszeit, 30min Gehzeit und 15min Backzeit

Gutes Gelingen und hab es schön!

Angie


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Keine Kommntare

  • Antworten
    Nikolai Weidner
    6. April 2016 at 09:22

    Danke für die tolle Rezept-Idee.
    Das werde ich am Sonntag mal testen. Ich freue mich auf Feedback meiner Fleischessenden Familie 🙂
    Flammkuchen in Süßs, finde ich persönich auch eine sehr intersannt Variation.
    Wie sind deine Erfhrugen mit dem Rezept, bei omnis?

  • Antworten
    Täbby
    6. April 2016 at 16:47

    Bist du dir sicher, dass es egal ist, ob man Trocken- oder Frischhefe nimmt? Ich dachte immer, dass ca. 20g frische Hefe das gleiche bewirken, wie 8g Trockenhefe. Weil auf unserer Trockenhefe steht auch, dass 8g für 500g Mehl gedacht sind… 20g Trockenhefe würden danach also für 1250g Mehl reichen…
    Ansonsten finde ich die Idee, mal einen süßen Flammkuchen zu machen, richtig gut! Achja und ein Lob von mir dafür, dass du den Teig doch noch selbst gemacht hast. Mich ärgert es immer unheimlich, wenn irgendwo Fertigteig benutzt wird, weil ich mich weigere, sowas zu kaufen.
    Liebe Grüße

  • Antworten
    Krisi
    6. April 2016 at 19:12

    Was für eine leckere Idee!Mhhh, super!
    Liebe Grüsse,
    Krisi

  • Antworten
    Angie/Bissen für's Gewissen
    8. April 2016 at 06:46

    Oh, da bin ich aber gespannt wie es ankommt! Berichte bitte.
    Ich hab das Rezept bislang nur selbst gegessen bzw. mein kleiner Sohn hat mit gegessen – ihm hat es geschmeckt und er ist mein schärfster Kritiker 😉

  • Antworten
    Angie/Bissen für's Gewissen
    8. April 2016 at 06:52

    Danke für die Anregung – du hast Recht! Da ist mir wohl ein Denkfehler untergekommen, habe es gerade geändert. Das kommt davon, wenn man ein Rezept vor Wochen ausprobiert hat und es erst viel später in Eile abtippt…

    Ich bin ziemlich bequem und oft in Eile beim Kochen, darum verwende ich liebend gerne Fertigprodukte. Für ab und zu finde ich das auch voll ok 🙂

    LG Angie

  • Antworten
    Angie/Bissen für's Gewissen
    8. April 2016 at 06:52

    Danke!

    LG Angie

  • Antworten
    Jenni
    9. April 2016 at 12:52

    Das ist ein sehr spannendes Rezept! Ich bin noch gar nicht auf die Idee gekommen, Flammkuchen in süß zu machen. Aber ich stelle mir die Kombination von Schoko-Banane-Flammkuchenteig sehr lecker vor – vor allem, weil es auf dem Bild auch zum Anbeißen ausschaut. 🙂

    Liebe Grüße
    Jenni

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