Favoriten/ Vegane Produkte

{Produkte} Tops und Flops im November

Ähem, ja eigentlich die Top und Flop Produkte von August, September, Oktober und November. Ich bin ein bisschen hinterher. Schwamm drüber. Richtige Flops sind dieses Mal auch keine dabei, nur Tops oder „ganz ok, kauf ich aber eher nicht mehr“-Produkte.

Anfangen mag ich mit den beiden neuen in der Berioo*-Familie, die ich freundlicherweise zum Testen bekommen hab. Den ursprünglichen Acai-Smoothie hab ich auch ja schon mal hier vorgestellt. Der Wachmacher ist mit Guarana ergänzt und soll müde Mamas und anderen Menschen wacher machen. Leider bin ich da keine geeignete Testperson, ich bin immun gegen jede Art von Koffein, Teein und so Zeugs. Auch bei diesem Getränk gab es keine Wirkung bei mir festzustellen, aber geschmeckt hat er mir! Der Greensmoothie ist viel weniger grün als er aussieht, nämlich eher braun. Grün sieht er vor allem durch die grün gefärbte Glasflasche aus, was ich ein bisschen Kundennepp finde, aber mir ist schon klar, dass sich ein grüner Greensmoothie besser verkauft als ein brauner. Schmecken tut er jedenfalls der Brownsmoothie 😉


Nun zu meiner Lieblingskategorie: Süßigkeiten! Da habe ich 3 neue Produkte ausprobiert. 

  • Von Hofer (in DE Aldi – keine Ahnung ob es die da auch gibt, die Kekse) die Bio Hafer-Kekse. Als vegan gekennzeichnet, schön schokoladig, das mögen das Kind und ich. Kaufe ich gerne wieder.
  • Von Merkur die Q-Choco Mochi, die es leider nur ab und zu dort zu kaufen gibt. Ich liebe Mochi! Und diese mit Schokoüberzug und schwarzer Sesamfüllung ganz besonders. Nicht so toll finde ich die Verpackung, denn sie sind alle einzeln in Plastik verpackt 🙁 
  • Von Veganz die Eispralinen der Eigenmarke. Joa, sind gut, aber ich hatte mehr erwartet. Ich weiß leider nicht mehr was sie gekostet haben, so um die € 4 und das ist mir dann doch zu teuer für das bisschen Kokosmilcheis in Schoko. Aber als Mitbringsel eine nette Sache. 


Ein schwieriges Produkt kommt von Garden Gourmet. Wahnsinnig lecker im Geschmack, seit einer Rezepturänderung vegan, aber die Marke gehört zu Nestle und wir wissen alle Nestle ist böse. Da stellt sich halt die Frage ob man ein veganes Produkt von einer absolut nicht unterstützenswerten Firma kaufen soll. Ich bin da uneins mit mir. Aus ethisch-moralischen Gründen tendiere ich stark zu nicht kaufen, mein Gusta sagt kaufen. Dabei sag ich doch selbst immer so gern, dass Geschmack nicht alles legitimiert. 


Wieder von der Veganz Eigenmarke hab ich die beiden Sorten Calzone Pizzen ausprobiert, die ich beide weiter empfehlen kann. Schmecken wirklich gut für TK-Pizza und sind preislich ok, so um die € 4,– wenn ich ich richtig erinnere (heb doch mal die Kassazetteln auf, Fräulein!) 


Auch Kosmetikprodukte hab ich die letzten Monate wieder ausprobiert:

Seit der Schwangerschaft sind meine Füße total trocken und rissig. Mit den beiden Schrundenprodukten von Balea hab ich das aber ganz gut in den Griff bekommen (und viel trinken soll auch gut helfen). Der Schrundenschraum zieht super ein, die Salbe ist eher was für sofort Socken anziehen nach dem Cremen, sonst gibt es Fettflecken am Boden. Beide Produkte kosten um die € 2. Ich hab erst jetzt gesehen, dass Codecheck den Schrundenschaum als nicht empfehlenswert einstuft, wegen den Treibgasen und Konservierungsmittel, schade, ich wollte ihn gerne wieder nachkaufen…mal schauen, momentan sind meine Füße auch ohne eincremen recht weich (falls ihr das wissen wolltet :D) 

Dann hab ich noch das mir zur Verfügung gestellte Babyöl Baby Nero von Amanprana* an mir getestet (an das Kind kommt eigentlich nach wie vor nur Wasser).  Ich mag Öl ja sehr gerne, weil ich das weiche Gefühl auf der Haut toll finde. Das Produkt ist bio, chemiefrei und besteht hauptsächlich aus Mandelöl, Olivenöl und ätherischen Ölen. Mein persönlicher Minuspunkt gilt da nur dem Preis, ich würde keine € 60 für 200ml Körperöl ausgeben…nicht mal für mein Kind.

Bei Mix my Shampoo* durfte ich mir vor ein paar Monaten ein Shampoo kostenlos zusammenmixen und ausprobieren. Spannende Sache, denn man kann die Wirkstoffe und Zutaten nach den eigenen Bedürfnissen aussuchen und auch den Lieblingsduft hinzufügen. Ich hab Orange/Zimt ausgesucht, die Grundrezeptur für trockenes Haar, Walnussextrakt für dunkles Haar, Avocadoöl, Aloe Vera und Arnika. 2 Million Shampoovariationen sind möglich, beeindruckend! Mir gefällt die Idee und das Shampoo hab ich gern verwendet, ich musste es aber im Wechsel mit einem Balea Shampoo verwenden, weil nach 2-3x waschen nur mit dem Mix Shampoo meine Haare etwas widerspenstig wurden, was auch nicht wundert, Haare reagieren halt, wenn man von billigen Inhaltsstoffe in Shampoo auf hochwertigere umsteigt. Ich bin da aber leider zu bequem um meinen Haaren die Chance auf Umgewöhnung zu geben und wasch dann lieber wieder ab und an mit dem „schlechten“ Shampoo. 200ml des Basisshampoo ohne weitere Zusätze kosten € 19,90


Abschließend noch ein Tipp für die Vitamin B12 Versorgung. Ich nehme seit Monaten statt der Sante B12 Zahncreme (fluoridfrei), die Lutschtabletten von Jarrrows (Afilliatelink). Das ist hochwertiges, bioaktives und gut aufnehmbares Methylcobalamin (es gibt auch Vit B12 in Form von Cyanocobalamin). Ich nehme täglich eine. Vitamin B12 Versorgung ist lebenswichtig, bitte nicht vergessen bei veganer Ernährung (auch Vegetarier und Fleischesser sollten sich um einen guten Wert kümmern)!



So, die nächsten Produkttipps wird es dann mit Weihnachtsprodukten geben, ich hoffe, ich schaff das bis Ostern! 


Habt es schön! 


*Link zum Kooperationspartner/unverbindliches Testprodukt

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Keine Kommntare

  • Antworten
    Melli
    17. November 2015 at 12:39

    coole Kategorie, auch wenn ich gerne frisch koche sind Fertigprodukte ja manchmal doch ganz praktisch
    die Haferkekse gibt es übrigens im Aldi Süd in Deutschland auch (Nord weiß ich leider nicht), einmal mit Zartbitter (die sind dann vegan) und einmal mit Vollmilch (nicht vegan)
    lg

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