Getränke/ Veganes Rezept

{Rezept} Bratapfel-Smoothie für kühle Herbsttage

Herbst ist für mich die Zeit der warmen Speisen und ich trinke dann sogar manchmal Tee und ich trinke wirklich selten Tee. Für den Bloggeburtstag von Geschmeidige Köstlichkeiten – einem Blog mit Rezepten für Menschen mit Kau und Schluckbeschwerden – wollte ich also zuerst ein Süppchen kochen, aber das fand ich dann doch etwas zu naheliegend und es gab auch schon ein paar eingereichte Suppenrezepte. 

Ein warmer Smoothie, das ist doch eine Idee! Natürlich kann man den Smoothie auch kalt und für die Hartgesottenen mit einer Kugel selbstgemachten Baneneneis genießen, aber warm sollte man es zumindest probiert haben. Für die Foodies unter euch gilt, nach dem Fotografieren einfach nochmal aufwärmen 😉 


Rezept für 2 Portionen
4 Äpfel
100ml naturtrüben Apfelsaft oder Pflanzenmilch 
1 EL Chiasamen
1 EL Kokosblütenzucker
1 EL Haferflocken
5 Mandeln 
1 TL Zimt 
Öl für die Auflaufform

Zubereitung
Die Chiasamen in einem Gefäß mit dem Apfelsaft oder der Pflanzenmilch vermengen und quellen lassen. 

Den Ofen auf 200°C vorheizen.

Die Äpfel schälen, vierteln und entkernen. Nun in Würfel schneiden und in einer gefettete Auflaufform legen. Die Form in den Ofen schieben und darin die Äpfel ca. 15-20min braun braten. 


Die Form aus dem Ofen nehmen, die Äpfel mit Zimt und Kokosblütenzucker gleichmäßig bestreuen. 

Wer den Smoothie kalt mag, muss die Äpfel auskühlen lassen. Wer ihn warm mag, sollte nun das Chiagemisch am Herd kurz erwärmen.

Die Äpfel und das Chiagemisch in einem Mixer gemeinsam mit den Mandeln und den Haferflocken gut mixen (ca. 30 Sekunden im Hochleistungsmixer).

In 2 Gläser umfüllen und genießen. 


Für die Deko hab ich den Rand des Glases kurz in Wasser und dann in den Kokosblütenzucker getaucht. Statt Kokosblütenzucker kann man auch normalen Zucker oder Birkenzucker verwenden oder ganz weglassen, je nach Apfelsorte. Kokosblütenzucker verleiht dem Ganzen einen Hauch Karamellgeschmack. 

Gutes Gelingen!


PS: ich habe meinem Smoothie zum Schluss noch eine zu große Prise Kurkuma verpasst, wegen der Farbe und weils ja so gesund sein soll – kann ich aber nicht empfehlen! 

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Keine Kommntare

  • Antworten
    Claudia Braunstein
    20. Oktober 2015 at 07:53

    Hallo Angie, herzlichen Dank für das tolle Rezept, ich bin ganz erstaunt, welche kreativen Ideen da entstehen. Ich mag übrigens Kurkuma sehr gerne. Liebe Grüße aus Salzburg, Claudia

  • Antworten
    skimmia
    20. Oktober 2015 at 11:16

    Tolle Idee und wirklich schöne Fotos!!!

    Liebe Grüße
    Irene

  • Antworten
    Tracey
    23. Oktober 2015 at 04:08

    Danke für das Teilen, es sieht sehr gut, oh

  • Antworten
    Melli
    24. Oktober 2015 at 10:25

    Das klingt aber lecker und der Zuckerrand macht sich hervorragend auf den Bildern
    lg

  • Antworten
    Tulpentag
    2. November 2015 at 11:25

    Wie lecker! Das muss ich unbedingt mal ausprobieren!! 🙂
    Tolle Idee.
    Lieben Gruß,
    Jenny

  • Antworten
    weloveitvegan.com
    2. November 2015 at 20:14

    Das Rezept liest sich super lecker – tolle Idee, werden wir auf jeden Fall mal probieren 🙂 LG

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