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{Rezept} Ofenkartoffel mit Schnittlauchsauce und Räuchertofu

Ofenkartoffel%2Bmit%2BSchnittlauchsauce.jpgAuch wenn so ein heißer Kartoffel frisch aus dem Ofen besser zur kalten Herbst,- und Winterzeit passt, ich verbinde sie stärker mit Sommer, weil ich bei Jahrmärkten und Festln fast immer Ofenkartoffeln gegessen hab. Ohne Sauce und ohne Butter, einfach mit Salz war das oft das einzig Vegane, das es aufzutreiben gab. Aber in Veggiezeiten hab ich’s immer gern mit Schnittauchauce gegessen.

Mir ist total entfallen warum ich unlängst so einen unglaublichen Gusta drauf hatte, ich bin mir fast sicher, ich hab’s im Fernsehen oder einem Kochbuch gesehen. Jedenfalls bin ich am nächsten Tag gleich los, Kartoffeln kaufen, hab die Reste von Joghurt und Räuchertofu verarbeitet und schwelgte im Genusshimmel. Einfache Speisen sind eben doch oft die besten.

Vegane Ofenkartoffel

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Serves: 2 Cooking Time: 1 Stunde

Ingredients

  • 2 große Kartoffeln
  • 200g Sojajoghurt
  • 1 Knoblauchzehe
  • 4 EL gehackten Schnittlauch
  • Schuss Zitronensaft
  • Schuss Agavendicksaft
  • Salz, Pfeffer
  • 100g Räuchertofu

Instructions

1

Die Kartoffeln waschen, abtrocknen und dann in Alufolie einwickeln. Den Ofen auf 200°C aufheizen und die Kartoffeln mittig im Ofen platzieren. Für ca. 1 Stunde backen lassen.

2

In der Zwischenzeit das Joghurt mit der zerdrücken Knoblauchzehe, dem Schnittlauch, Zitronensaft und Agavendicksaft vermischen und mit den Gewürzen abschmecken.

3

Den Tofu in kleine Stücke schneiden und in einer Pfanne mit etwas Öl kurz anbraten.

4

Kartoffeln aus dem Ofen nehmen, in der Mitte längs einschneiden, Sauce darüber leeren und mit Tofu toppen.

Ofenkartoffel%2Bvegan.jpg

Frage. Liest du bei Rezeptposts gerne eine kleine Geschichte, was Persönliches etc. dazu oder reicht das Rezept an sich?

Ich mag das auf anderen Blogs eigentlich recht gern, aber zeitweise fällt es mir einfach schwer einen Text zu finden. Und deswegen das Rezept nicht veröffentlichen ist ja auch blöd, nicht?

Hab es schön!

Angie

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Keine Kommntare

  • Antworten
    Eileen Mo
    7. Oktober 2014 at 08:25

    Yummi das sieht gut aus, die einfachen Rezepte sind immer so lecker 🙂

    Ich hätte vielleicht aus dem Joghurt eine Art "Quark" hergestellt, (2 Kaffeefilter übereinander geben, in ein geeignetes Gefäß stellen, Joghurt rein, 2 Stunden warten – fertig ) finde bei warmen Gerichten eine festerer Konsistenz immer etwas besser.

    Mir gefällt eine Geschichte zu den Rezeptposts immer gut, ein MUSS ist es jedoch nicht. 🙂

    Grüße
    Eileen

  • Antworten
    johanna
    7. Oktober 2014 at 21:13

    Hach, klingt das super! Früher zu Veggie-Zeiten hab ich Kartoffeln mit Quark geliebt. <3

    Liebe Grüße,
    Johanna

  • Antworten
    Heldin
    8. Oktober 2014 at 10:47

    Eines meiner absoluten Lieblings- und Geht-Immer-Essen 🙂 Allerdings mache ich immer Pellkartoffeln, da sie mir im Ofen zu lange dauern. Und am Liebsten mit Sojade-Joghurt, yummy.
    Ich mag/"brauche" immer so ein bisschen Einleitungstext (ok, sieht man ja auch bei mir…). Irgendwie finde ich genau das das Schöne an blogs im Gegensatz zu Rezeptedatenbanken oder auch Kochbüchern.
    Aber ab und zu einfach nur ein Rezept ohne Geschnörkel posten, finde ich völlig ok! Bevor Du Dir krampfhaft was aus den Fingern saugst…

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