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Mein allerliebstes Leibgericht: Veganer Grenadiermarsch



Kurz vorm Ende von Regina’s Blogevent „Mein allerliebes Leibgericht“ habe ich es auch noch geschafft ein passendes Gericht gekocht. Danke Regina für die Erinnerung, sonst hätte ich es glatt verpasst 🙂

Mir war schnell klar was ich kochen möchte, ein Gericht, dass meine Mama oft gekocht hat und das ich, als ich dann alleine wohnte und mich in meinen Kochanfängen befand gerne nachgekocht habe. Es ist supereinfach und perfekt geeignet wenn man Reste verwerten möchte.

 Grenadiermarsch
 

Es ist ein typisch österreichisches bzw. ungarisches (auf ungarisch: Gránátos kocka) Gericht, das aus Kartoffeln, Nudeln, Zwiebel und in der nicht veganen Variante Wurst oder Fleisch zubereitet wird.

Das Originalrezept meiner Familie enthält leider Fleisch, aber das kann man einfach weglassen oder durch Tofu ersetzen.

Das Rezept
 500g Kartoffeln
250 – 300g Nudeln
1 große weiße Zwiebel
2-3 EL Paprikapulver edelsüß
Salz und Pfeffer
Die Kartoffeln und Nudeln getrennt von einander in Salzwasser weich kochen (oder gekochte Nudeln/Kartoffeln vom Vortag nehmen). Die Zwiebel fein hacken und in einem großen Topf anrösten, das Paprikapulver dazu geben. Die abgeseihten Nudeln und die klein geschnittenen Kartoffeln unterheben. Kräftig pfeffern und salzen. 
Wenn man möchte, kann man geräucherten Tofu mit den Zwiebeln mitbraten. 
Besonders gut schmeckt es mir mit Essiggurkerln. Die angegebene Menge reicht für ca. 4 Portionen. 
Ich habe es immer gerne gekocht, weil es alles beinhaltet was ich richtig gerne esse: Kartoffeln und Nudeln 🙂 es ist günstig, leicht zu machen und man hat min. 2 Tage etwas zu essen. Da ich mittlerweile doch gerne auch aufwendiger koche, kommt es mittlerweile aber relativ selten auf den Tisch.

     

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