DIY

DIY – Lichttüte

Auch dieses DIY habe ich bei Nicest Things entdeckt und für meine Lieben zu Weihnachten gebastelt.

Die Lichttüchten blanko habe ich hier bestellt *klick* 

Es handelt sich dabei um speziell beschichtetes Papier, das nicht so leicht entflammt. Ob es vegan ist, kann ich leider nicht sagen, falls ihr euch jetzt fragt „Warum soll Papier nicht vegan sein?“ ich hab erst kürzlich erfahren, dass z.B.: Fotopapier leider nicht vegan ist, da es mit Gelatine behandelt wird:

„Gelatine ist auf den üblichen fotografischen Filmen und Fotopapieren enthalten, in einigen fotografischen Edeldruckverfahren stellt sie den Träger der Pigment- bzw. Chemikalienschicht dar. Auch viele Foto-Druckpapiere für Inkjet-Druck haben eine Gelatine-Beschichtung und werden daher auch oft von Herstellern klassischer Fotopapiere hergestellt“ http://de.wikipedia.org/wiki/Gelatine

Aber zurück zum eigentlich Thema:
 
Für die Vorlagen habe ich bei der Google Bildersuche nach „Silouhette“ und z.B. „Katze“ gesucht, ein normales Kopierpapier auf den Bildschirm gelegt (es malt sich leichter, wenn man den Bildschirm flasch hinlegt, andernfalls fällt einem nach kurzer Zeit schon die Hand ab, ich spreche aus Erfahrung 🙂 und mit einem Fineliner abgepaust, danach ausgeschnitten in die Lichttüte gelegt, plaziert und wieder abgepaust. Mit einem dickeren Stift ausgemalt, die Tüte etwas zurecht geschnitten. Nur noch ein Teelicht (am Besten in einem Glaswindlicht) in die Tüte gestellt und schon fertig.

Probiert es aus! Abpausen schafft selbst der künstlerisch Unbegabteste.

Was mir an den Lichtüten besonders gefällt, man kann für jeden Anlass, jede Jahreszeit eigene Tüten/Motive malen und dadurch, dass sie faltbar sind, nehmen sie kaum Platz weg, im Gegensatz zu anderen saisonalen Dekogegenständen. 

So sieht das dann aus:


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Keine Kommntare

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